Fährt man von Bonn aus ca. 200 km Richtung Nord-West-West landet man im kleinen belgischen Örtchen Dessel. Eingeweihte Metaller schnalzen nun mit der Zunge, findet dort doch nun schon seit einigen Jahren das, in Deutschland leider immer noch nicht sehr bekannte, Graspop Metal Meeting statt.
Die Belgier fahren Ende Juni regelmäßig ein bärenstarkes Line-Up auf und können sich dementsprechend über ständig steigende Besucherzahlen freuen. Dieses Jahr war jedoch ein ganz besonderes Jahr, denn ein solch starkes Line-Up, sowohl in Sachen Headlinern, als auch in der qualitativen Breite ist mir bei einem reinen Metal-Open-Air bisher noch nicht untergekommen. So habe ich es mir auch nicht nehmen lassen trotz des stolzen Ticketpreises (130 Euro zzgl. VVK) und den bekanntermaßen saftigen Nahrungsmittelpreisen auf dem Gelände dem GMM dieses Jahr einen Besuch abzustatten. Um kurz näher auf die Getränke- und Essenspreise einzugehen, diese sind wirklich schon fast unverschämt zu nennen. Der Preis für 4 Getränkebons, was umgerechnet vier Bechern bzw. Fläschchen à 0,25l entspricht, belief sich auf stolze 9(!) Euro und beim Essen sah es fast noch schlimmer aus (Hamburger 5 Euro, Pizzaecke ebenfalls, der Döner liegt gar bei 7 Euro), so dass man sich fast zwangsläufig mit mitgebrachtem Essen versorgen musste. Ein wenig ausgeglichen wird der Wucher jedoch durch die Tatsache, dass die, etwas spärlich vorhandenen, Toiletten durchgängig mit Wasserspülung ausgestattet sind und aus jeglicher Brauchwasserstelle Trinkwasser sprudelt (theoretisch wohl auch auf dem Festivalgelände selbst, die Hähne waren jedoch öfters ausser Betrieb). GMM-Neulinge sollten sich vor ihrem Besuch auch ausgiebig mit den Festivalregeln vertraut machen, vor allem jenen, die sich auf das Campinggelände beziehen. Glasbehälter jeglicher Art sind grundsätzlich verboten, ebenso wie Stromaggregate und "größere" Feuer (alles was über einen kleinen Grill hinausgeht). Das Campinggelände befindet sich, wie üblich, auf einem umfunktionierten Acker, auf dem man auch gleich mit der etwas eigentümlichen belgischen Erde bekanntschaft macht, die ziemlich sandig ist. Im trockenen Zustand bedeutet das, dass man bald überall feinen schwarzen Staub sitzen hat, bei Regen bleiben einem die schlimmsten Schlammgruben so jedoch erspart. Nun jedoch zum wirklich Wichtigen, der Musik. Generell muss man sagen, dass die Soundqualität durchwachsen war. Das Graspop Metal Meeting bietet vier Bühnen von denen nur die Hauptbühne wirklich eine Freiluft-Bühne ist, die anderen drei liegen in großen (bunten) "Zirkuszelten", was den Vorteil hat, dass die "kleineren" Bands auch Nachmittags oder am frühen Abend schon im Dunkeln spielen was der Atmosphäre oft durchaus zuträglich ist. Im größten Zelt, dem sogenannten Marquee 1 war die Soundqualität soweit ich das beurteilen kann durchgängig gut, die im kleinsten Zelt, dem Metaldome, war bei dem einen Gig den ich dort verfolgen durfte auch angemessen. Anders sah das leider in Marquee 2 und zuweilen auch auf der Hauptbühne aus. Vor allem im zweiten Marquee war der Bass meist Hoffnungslos zu laut weshalb die Gitarren des öfteren völlig untergingen, gleiches war, ab und zu, auch auf der Mainstage zu beobachten.
Freitag: Da wir leider erste Freitag Nachmittag anreisen konnten ging das Festival für uns erst sehr spät los, weshalb uns einige Bands durch die Lappen gingen, zum Beispiel Behemoth, Obituary, Nile, Moonspell und Testament. Die erste Band des Wochenendes stellte für uns somit Morbid Angel dar. Abgesehen von der Tatsache, dass man die Gitarren leider oft nur erahnen konnte, was vor allem angesichts der zum Teil fantastischen Soli und Leads seitens Ur-Mirglied Atagthoth sehr bedauerlich war, konnte die Band durchaus überzeugen und hat einige meiner Mitfahrer dazu angeregt sich die Band demnächst genauer zu Gemüte zu führen. David Vincent war glänzend aufgelegt und das Publikum stand ihm in nichts nach und feierte die Band frenetisch. Die zweite, und auch schon letzte Band des Abends für uns sollte dann Judas Priest sein. Um ehrlich zu sein, haben wir uns die Sache kaum eine viertel Stunde lang angetan. Natürlich waren wir etwas gehandicaped dadurch, dass wir durch den Morbid Angel Gig erst fünf Minuten vor Spielbeginn an der Hauptbühne sein konnten und daher sehr weit hinten standen, aber das Dargebotene wirkte doch ziemlich einschläfernd. Ich bin zwar ohnehin nicht der größte Freund der Band, aber an diesem Abend wurde mir das erste Mal bewusst, wie alt Rob Halford mittlerweile ist. Bezeichnend ist, dass aus unserer elfköpfigen Reisegesellschaft nicht einer bis zum Ende geblieben ist, selbst die bekennenden Priest-Fans (die allerdings den Montag vorher auch schon ein Hallen-Konzert mit Priest erlebt haben) hat es ins Bett gezogen. Samstag: Der Samstag hatte sich bereits in der Vorplanung als der am prallsten gefüllte Tag herausgestellt und so bin zumindest ich ab Mittags fast ständig zwischen den Bühnen hin und her gesprungen. Den Anfang sollten die schwedischen Senkrechtstarter Sabaton machen womit wir bereits um 12 Uhr, im strömenden Regen, gen Festivalgelände pilgerten, nur um festzustellen, dass Volbeat abgesagt hatten und Sabaton somit über eine Stunde nach hinten gerückt waren. So war immerhin Zeit für ein kurzes Frühstück bestehend aus einer fettigen Frikandel (2 Euro) und einem Schluck Cola. (Das einzige Mal, dass ich an jenem Wochenende Geld für Getränkemarken locker gemacht habe, zum Glück konnte man sich durch Flaschensammeln noch kostenlose Marken verdienen, was von nicht wenigen Gästen auch ausgenutzt wurde. (In der Tat waren die Schlangen an der Rücknahmestation oft länger, als an den Getränkeständen.)) Um 13:20 Uhr erwartete mich dann schon der erste Kracher des Festivals, denn Joakim Brodén und seine Spießgesellen von Sabaton waren glänzend aufgelegt. Ich hatte bis dahin nur von den sagenhaften Livequalitäten der Band erzählt bekommen und muss sagen, dass die Wirklichkeit der Sage in Nichts nachsteht. Dass die Band ausgesprochen eingängigen Power Metal fabriziert dürfte mittlerweile bekannt sein und so wurde jeder Song durch die Fans abgefeiert und fleissig mitgesungen. Durch den veränderten Zeitplan hatten Sabaton sogar ein paar Minuten mehr zur Verfügung und spendierten ein paar polnischen Fans sogar noch den nicht eingeplanten Song 40:1 des neuen Albums "The Art Of War", der sich auf ein Polnisch-Deutsche Gefecht im zweiten Weltkrieg bezieht. Kaum waren die letzten Töne von Sabaton abgeklungen musste ich mich auch schon auf die Socken machen um nicht noch mehr als das Intro der Wiener Gothic Metaller Hollenthon zu verpassen. Die wiederbelebte Band um ex-Pungent Stench Fronter Martin Shirenc hatte ihren Auftritt im großen Marquee 1 was leider dazu führte, dass sie von einer scheinbar nur sehr mickrigen Menge bejubelt wurden. In der Tat war es der gefühlt am schlechtesten besuchte Auftritt des Festivals, was angesichts der musikalischen Qualität der Gruppe wirklich eine Schande ist. Vor allem Schlagzeuger Mike Gröger tat sich, meines Erachtens, wie schon beim Gastspiel in Wermelskirchen vor einigen Wochen, ausgesprochen positiv hervor. Es bleibt der Band zu wünschen, dass ihre Existenz wieder etwas mehr ins Interesse der Öffentlichkeit rückt, verdient hätten sie es allemal. Eine gute halbe Stunde nach Hollenthon kam dann der für mich überraschendste Auftritt des Festivals. Wie ich bereits in meiner Review zur Piratenband Alestorm habe anklingen lassen, ließ sich bereits auf der CD erahnen, dass es sich bei dem "True Scottish Pirate Metal" um ausgesprochen livetaugliche Musik handelt, doch was dann im kleinen Metaldome tatsächlich abging hat mich der Sprache beraubt. Als erstes wunderte ich mich bereits beim hereinkommen über die Masse an Menschen, die scheinbar darauf brannten die Newcomer aus Perth zu hören. Bereits beim Soundcheck wurde die Band bejubelt und als es dann endlich losging war das Zelt innerhalb von Sekundenbruchteilen am kochen. Live machte sich die Mischung aus Power, Folk und Thrash Metal richtig bezahlt. Die Thrasher Terror On The High Seas und vor allem Death Before The Mast sorgten für eine beachtliche Moshpit während bei der Ballade Nancy The Tavern Wench das halbe Zelt wie wild am Schunkeln war und erstaunlich viele Besucher ausgesprochen textsicher mitgröhlten. Gar nicht übel für eine noch recht unbekannte Band und ein Album, das kaum ein halbes Jahr auf dem Buckel hat. Ausgesprochen gelungen waren auch die Ansagen von Sänger/Keyboarder Christopher Bowes, der zum Glück ein umhängbares Keyboard sein eigen nannte und dadurch einigermaßen beweglich war und auch in den Songpausen nicht aus der Rolle fiel und stets seinen rauhen Piratenslang wahrte, auch wenn das Image durch eine noch ausgiebigere Kostümierung bestimmt noch weiter hervorgehoben werden könnte. Zuletzt bleibt noch die Erwähnung des Drumsolos, dass durch die von Bowes untergelegte Keyboard Melodie des Shantys What Shall We Do With The Trunken Sailor, das von vielen Fans dann auch spontan intoniert wurde, als eines der wenigen seiner Art, positiv in Erinnerung bleibt. Die Zeit nach Alestorm nutzten wir dann für einen kleinen Ausflug zum Zeltplatz um uns für das bevorstehende Abendprogramm zu stärken. Den Anfang des Abends machten dann die US-Power-Metaller von Iced Earth, endlich wieder mit ihrem "einzig wahren" Sänger Matt Barlow vereint. Insgesamt ein viel zu kurzer Gig, wie ich ihn erwartet und auch erhofft hatte. Leider war der Sound nicht wirklich gut und die vom Bass erdrückten Gitarren wirkten sich bei Iced Earth erwartungsgemäß ganz besonders schlecht aus, auch Barlow war nicht immer gut zu hören. Das was dann jedoch bis zu mir vorgedringen konnte, machte überdeutlich, dass bei der Band zumindest live alles wieder beim Alten ist. Dass bei nur einer knappen Stunde Spielzeit einige Klassiker fehlten versteht sich von selbst, womit das Konzert, auch bedingt durch den schlechten Sound, sich in meiner Iced Earth-Konzert-Rangliste dann leider doch auf dem letzten der vier Plätze einfindet. Da war das letztjährige Konzert in Köln, noch mit Tim "Ripper" Owens am Mikro, doch befriedigender. Gleich nach Iced Earth hetzten wir schließlich zu den eiskalten Norwegern von Immortal hinüber, die im Marquee 1 bereits mit ihrem Gastspiel begonnen hatten. Leider war das Zelt ziemlich voll, weshalb wir das Konzert nur von weit hinten verfolgen konnten und so konnte der Funke, oder sollte ich sagen Frostbrand, leider nie so richtig überspringen. Der Jubel des Publikums hinterließ jedoch den Eindruck, dass weiter vorne ziemlich die Post abging. Zu der nachfolgenden Cavalera Conspiracy setzten wir uns dann auf die weiter hinten gelegene Wiese um das Konzert entspannt auf einer der beiden Videoleinwände neben der Hauptbühne verfolgen zu können. Ich war schon immer eher Sepultura- als Max Cavalera-Fan und so kann ich auch dieses Konzert nur als "ganz gut" einstufen, wobei, erwartungsgemäß, wirklich ausgesprochen viele Sepultura-Songs zelebriert wurden (Territory, Chaos A.D. und noch ein paar mehr). Der Höhepunkt des Auftritts war definitiv als Max seinen 12 jährigen Sohn auf die Bühne holte, der dann anstelle von Igor bei einem Stück das Schlagzeug übernahm. Laut Max war das seine Bühnenpremiere, die der Kleine absolut bravourös meisterte. Nach dieser Erholungspause ging es dann zu My Dying Bride, leider die einzige Band bei diesem Besuch die ich ausser der Reihe besucht habe, dafür hat es sich jedoch gelohnt. Da auch My Dying Bride das Glück hatten, im Marquee 1 aufzutreten, hatten die Briten einen ziemlich guten Sound auf ihrer Seite sowie einen fähigen Lichttechniker, der die ohnehin schon sehr stimmungsvollen Melancholiestücke noch zusätzlich unterstützte. Bei diesem Konzert stimmte einfach alles und zumindest mich hat die Band so sehr neugierig auf ihre Alben gemacht. Direkt nach My Dying Bride betraten schließlich die lebende Legende KISS die nebenan gelegene Hauptbühne. Auch hier beschlossen wir uns das Ereignis aus einiger Entfernung anzusehen. Ich war von den Bühnenaufbauten und der dargebotenen Show zugegebenermaßen äußerst beeindruckt, das toppte selbst noch den großen Motörhead-Bomber auf dem 2001er Wacken Open Air. Getrübt wurde der gute Eindruck leider durch unendlich lange Labereien seitens der Musiker und elend langweiligen Mitsingspielchen zwischen den Stücken, weshalb wir uns schließlich noch vor Konzertende in Richtung Zeltplatz zurückzogen. Sonntag: Der Sonntag war für uns zunächst vor allem durch den Abbruch der Zelte bestimmt, da wir Abends direkt nach Iron Maiden bereits die Heimreise antreten mussten. Somit begann der letzte Festivaltag für uns, in musikalischer Hinsicht, erst am frühen Nachmittag, mit dem Auftritt der finnischen Stars Apocalyptica. Für mich war das der erste Auftritt der mittlerweile fünf Köpfe zählenden Kapelle und ich muss sagen, dass die Jungs meine Erwartungen deutlich übertroffen haben. Trauere ich doch in Sachen Alben schon seit langem den seeligen "Cult"-Zeiten hinterher, war die Livedarbietung doch wirklich makellos und so bekam ich eines der besten Konzerte des Wochenendes präsentiert. Um Kräfte für Iron Maiden und die Heimfahrt zu sparen ging es für uns erst nach einigen Stunden Herumschlenderei auf dem Festivalgelände mit den Schweden von At The Gates weiter die sich auf ihrer, etwas verspäteten, Abschiedstour befinden. Dafür, dass mir die Band auf CD nicht sonderlich zusagt, war das Konzert doch ziemlich gelungen, nur das Organ von Frontröhre Lindberg geht mir immernoch ein wenig gegen den Strich, in Sachen Kommunikation mit dem Publikum war der Bursche aber zugegebenermaßen absolut spitze. Gleich nach At The Gates ging es zur zweiten schwedischen Band des Tages und wir konnten, erneut von den hinteren Rängen, In Flames bewundern. Wie zu befürchten bestand die Setlist, bis auf drei Stücke, nämlich Colony, Clayman und dem unvermeidlichen Only For The Weak, nur aus Songs der Post-"Clayman"-Phase. Es bleibt allerdings die Feststellung, dass die Stücke des jüngsten Outputs der fünf Schweden auch live wieder deutlich mehr überzeugen können als die meisten Titel der drei vorherigen Alben. Auch an diesem Wochenende musste man wieder feststellen, das Beste kommt zum Schluß. Klar, ich habe Iron Maiden vorher bereits live gesehen, sogar auch auf dem Graspop, doch dieses Konzert stellt einfach alles bis dahin erlebte in den Schatten. Wie angekündigt konzentrierte sich das Songmaterial vor allem auf die Zeit der "goldenen Jahre", das heißt auf die Alben von 1985 bis 1988, vor allem jedoch auf das "Powerslave"-Album. Wie erwartet begann das Konzert mit der berühmten Rede Winston Churchills und wie auf der bekannten "Live After Death"-Aufnahme aus Miami krachte gleich anschließend Aces High, gefolgt von 2 Minutes 2 Midnight, aus der Anlage. Die Songauswahl war wirklich hervorragend und konnte mich sogar noch mehr überzeugen als die der Early-Days-Pt.1-Tour vor ein paar Jahren. Vor allem die Darbietungen von Rhyme Of The Ancient Mariner und dem in unmittelbarem Anschluß folgenden Powerslave sollen hier hervorgehoben werden. Stimmungsmäßig waren diese Stücke die Höhepunkte des gesamten Wochenendes und auch in Sachen Show haben Maiden den beiden anderen Headlinern Priest und Kiss völlig ohne Anstrengung die Butter vom Brot genommen. Vor allem die gigantische Eddie-Mumie die während der Darbietung die obligatorischen Bandhymne Iron Maiden aus einer Eddie-Sphinx hervorkam war ein einmaliges Schauspiel, unterstützt durch die tollen Bühnenaufbauten, die sich stark am Bühnenbild der '85er Powerslave-Tour orientierten. Iron Maiden haben einmal mehr bewiesen, dass sie immer noch eine der relevantesten Bands im Genre sind und zur Zeit wohl auch die größte. In dieser Form sind die Jungfrauen für unser Genre immernoch immens wertvoll und werden es hoffentlich noch lange bleiben. Für Interessierte noch ein Schlußwort zur Heimfahrt. Iron Maiden spielten bis ca. Mitternacht und um ca. halb Vier am Montag Morgen waren wir, dank leerer Autobahnen, wieder in Bonn. Nach meinen letzten Informationen hat das Graspop Metal Meeting übrigens erneut einen Besucherrekord aufgestellt. Angeblich waren insgesamt 135.000 Besucher vor Ort und nach Bruce Dickinsons Infos während dem Konzert war das Gelände gegen Ende so voll, dass die Polizei eine Eintrittssperre verhängen musste, schon den ganzen Tag über war deutlich zu merken, dass viele Besucher mit Tageskarten zum bisherigen Publikum hinzugestoßen waren. Alles in allem bleibt ein musikalisch großartiges Wochenende mit vielen tollen Auftritten, gutem Service, jedoch auch mit einigen Schatten, vor allem durch Preisgestaltung auf dem Festivalgelände und den noch schwerer wiegenden Soundproblemen bei einigen Auftritten. Link: http://www.graspop.be Line Up:
Freitag 27.06.2008: Judas Priest, Whitesnake, Def Leppard, Ministry, Morbid Angel, Saxon, Tesla, Behemoth, Black Stone Cherry, Testament, Yngwie Malmsteen, Nile, Obituary, Symphony X, Deathstars, Moonspell, Dedicted, Steak Number 8, The Lucifer Principle, Damn Your Idols, Firewind
Samstag 28.06.2008: Kiss, Cavalera Conspiracy, Iced Earth, Immortal, Sonata Arctica, My Dying Bride, Helmet, Forbidden, Bring Me The Horizon, Korpiklaani, Dying Fetus, Hollenthon, 36 Crazy Fists, Agent Steel, Bleeding Through, Novembers Doom, Throwdown, Sabaton, Hacride, Die Mannequin, Alestorm, Valient Thorr, Delain
Sonntag 29.06.2008: Iron Maiden, In Flames, Apocalyptica, Bullet For My Valentine, Avenged Sevenfold, At The Gates, Arch Enemy, Madball, Primordial, Soilwork, Rotting Christ, Rose Tattoo, Comeback Kid, Lauren Harris, Disfear, Alchemist, Converge, Skindred, Action In DC, Shai Hulud, Witchsmeller Pursuivant, The Seventh, After All, Black Tide |